Aktuelles

Monatsspruch August 2019

Geht und verkündet:
Das Himmelreich ist nahe.
Matthäus 10,7

Monatsspruch September 2019

Was hülfe es dem Menschen,
wenn er die ganze Welt gewönne
und nähme doch Schaden an seiner Seele?
Matthäus 16,26

Monatsspruch Juni 2019

Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder.

Sprüche 16,24

Monatsspruch Juli 2019

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.

Jakobus 1,19

Monatssprüche April und Mai 2019

Monatssprüche April und Mai 2019

Monatsspruch April 2019

Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Matthäus 28,20

 

Monatsspruch Mai 2019

Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir.

2.Samuel 7,22

 

Ausblick

 

Veranstaltungen zu Karfreitag und Ostern

 

An Karfreitag findet um 10 Uhr ein Passionsgottesdienst statt und am Ostersonntag feiern wir ebenfalls um 10 Uhr unseren Ostergottesdienst. Vorher treffen wir uns um 9 Uhr zu einem gemeinsamen Osterfrühstück. Herzliche Einladung dabei zu sein!

 

Osterleute – unterwegs von Ostern
bis Pfingsten

 

Am Ostersonntag starten wir als Gemeinde in das Thema „Osterleute – unterwegs von Ostern bis Pfingsten“, das uns in den sieben Wochen bis Pfingsten begleiten wird. Der BEFG hat dazu einen Osterkalender gestaltet, der das Jahresthema „Inspiriert leben“ mit Leben füllen soll. Verschiedene Impulse wollen ermutigen, zum Nachdenken anregen und so dabei helfen, den Weg der Auferstehung weiterzugehen.

 

Eltern-Kind-Frühstück

 

Am Samstag, den 25.05., öffnen wir zum zweiten Mal unsere Türen für Familien mit kleinen Kindern. Es wird ein leckeres Frühstücksbuffet und viel Raum zum Spielen, Malen und Austauschen geben. Beginn ist um 9:30 Uhr. Wir freuen uns auf einen fröhlichen Vormittag!

 

Familiengottesdienst

 

Am Sonntag, den 26.05., feiern wir im Rahmen unseres Themas „Osterleute“ um 10 Uhr einen Familiengottesdienst. Das Thema für diesen Vormittag lautet: Osterleute beten. Als Große und Kleine wollen wir dem Thema mit Liedern, biblischen Texten und vielem Mehr auf die Spur kommen. Der nächste Familiengottesdienst findet dann wieder im Herbst statt.

Monatssprüche Februar und März 2019

Monatssprüche Februar und März 2019

Monatsspruch Februar 2019

Ich bin überzeugt,
dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen
gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.

Röm 8,18

Monatsspruch März 2019

Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein

1.Sam 7,3

Rückblick

Advent und Weihnachten

Am 2. Advent trafen wir uns nachmittags zu unserer alljährlichen Adventsfeier. Bei Keksen, Stollen und warmen Getränken, genossen wir das gemütliche Beisammensein. Besonders schön war es, dass auch viele ältere Geschwister, die nicht mehr so regelmäßig an den Veranstaltungen teilnehmen können, dabei waren. Es war ein frohes und lebendiges Miteinander. Am 24.12. feierten wir die Christvesper, zu der die Kinder und einige Erwachsene ein Krippenspiel vorbereitet hatten – vielen Dank für euren tollen Einsatz!

Der Jahresabschlussgottesdienst war eine gute Gelegenheit noch einmal auf das Jahr 2018 zurückzublicken und Gott „Danke“ zu sagen. Außerdem wurden persönliche Losungen für 2019 gezogen. Der Vers für die Gemeinde steht in Gal 6,2: „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“

Allianz-Gebetswoche

Vom 13.01.- 20.01.19 fand die Allianzgebetswoche statt. Das Thema „Einheit leben lernen“ begleitete uns durch die ganze Woche und wurde anhand des Bibeltextes Eph 4,4-6 näher beleuchtet. Waren wir am Montagabend noch unter uns, kamen an den anderen Abenden und zum Abschlussgottesdienst auch Geschwister aus der Stadtmission und der Christophoruskirche. Wie schön, dass wir so auch über Konfessionsgrenzen hinweg ein Stück Einheit leben konnten!

GL-Wahl

Am Sonntag, den 27.01.19, fand die Wahl zur neuen Gemeindeleitung statt. Im nächsten Gemeindebrief berichten wir über die neue Zusammensetzung.

Monatssprüche Dezember und Januar

Monatssprüche Dezember und Januar

Jahreslosung 2019
Suche Frieden
und jage ihm nach!

Psalm 34,15

Monatsspruch Dezember 2018
Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.

Matthäus 2,10

Monatsspruch Januar 2019

Gott spricht:
Meinen Bogen habe ich
gesetzt in die Wolken;
der soll das Zeichen sein
des Bundes zwischen mir und der Erde.

1.Mose 9,13

 

 

Monatssprüche Oktober und November 2018

Monatssprüche Oktober und November 2018

Monatsspruch Oktober 2018

All mein Sehnen, Herr,
liegt offen vor dir,
mein Seufzen ist dir nicht verborgen.

Ps 38,10

Monatsspruch November 2018

Und ich sah die heilige Stadt,
das neue Jerusalem,
von Gott aus dem Himmel herabkommen,
bereitet wie eine geschmückte Braut
für ihren Mann.

Offb 21,2

Gedanken zu den Monatssprüchen

„Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da“ – so heißt es in einem bekannten Lied, das nun wieder landauf und ab in Kitas und Schulen gesungen wird. Lange hatte sich der Sommer mit hartnäckig warmen Temperaturen gehalten, aber nun ist es tatsächlich kalt geworden. Und mit dem Herbst kommen auch die Stürme. Die ersten Böen konnten wir schon erleben.

Mit „Stürmen“ kennt sich auch der Beter von Psalm 38 aus. Es ist ein Psalm des Elends und des Leids. Hier kommt ein Mensch zu Wort, der ganz unten angekommen ist. Einsam und verlassen fühlt er sich, abgeschnitten vom Leben. Solche Lebensstürme können einen Menschen häufig stärker treffen, als die vor dem Fenster. Doch als Christen glauben wir, dass Gott auch dort ist, mitten im Leid. Der Psalmist ist sich dessen sicher. Gott sieht ihn in seiner Not – das ist seine Hoffnung.

Was für ein Gegensatz ist dazu der Monatsspruch für den November. Wie eine Braut – so herausgeputzt und schillernd – wird das neue Jerusalem aussehen, wenn es vom Himmel kommt. Mit all seinen Bildern und Vergleichen malt uns die Offenbarung eine Zukunft vor Augen, die so ganz anders  ist als unsere Realität, und die uns manchmal fremd erscheint. Doch gerade dadurch werden wir immer wieder daran erinnert, dass Gott noch nicht fertig ist mit dieser Welt. Gott wird abwischen alle Tränen – so heißt es ein paar Verse weiter. Diese Perspektive kann uns Trost und Hoffnung sein, auch schon heute.

Eine gesegnete und bewahrte Herbstzeit!

Eure Marion Wunderlich

Monatssprüche August und September 2018

Monatssprüche August und September 2018

Monatsspruch August 2018

Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

1.Johannes 4,16

Monatsspruch September 2018

Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Prediger 3,11

Gedanken zu den Monatssprüchen

Ohne Liebe kann kein Mensch leben. Wir alle brauchen sie und gleichzeitig fällt es oft so schwer, selber Liebe für andere zu haben. Die Liebe ist Wunsch und Herausforderung gleichermaßen. Und sie ist Realität. Denn – so zeigt es der Monatsvers für August – Gott selbst ist Liebe. Der Abschnitt aus dem 1. Johannesbrief, in dem dieser Vers steht, handelt von dem Miteinander von Gottes Liebe und unserer Liebe zum Mitmenschen. Weil Gott uns liebt, sollen auch wir einander lieben. Also ja, wir sind aufgefordert zur Liebe. Und auch, wenn das keine leichte Aufgabe ist, gehört es zu einem Leben als Christ dazu. Ohne Liebe zum Anderen wäre unsere Liebe zu Gott nur hohl und leer. Wie gut, dass wir diese Liebe nicht selbst produzieren müssen. Gott hat den Anfang gemacht. Er hat uns zuerst geliebt. Daher: Lasst uns lieben!

Der Vers für den Monat September aus dem Prediger lenkt unseren Blick auf die Dinge im Leben, mit denen wir es schwer haben und die uns ins Grübeln bringen. Umstände ändern sich auf eine Art, deren Sinn wir nicht verstehen. Das Leben verläuft nicht immer gerade und das hinterlässt Fragezeichen. Als Menschen sind wir der Zeit unterworfen. So wechseln sich Freud und Leid immer wieder ab, ohne dass wir Macht darüber hätten. Unsere Hoffnung als Christen ist jedoch, dass Gott alles – Anfang und Ende – in der Hand hält. Gott, der selbst Liebe ist. Bei wem wäre unser Leben besser aufgehoben?

Herzliche Grüße

Marion Wunderlich

MONATSSPRÜCHE JUNI UND JULI 2018

MONATSSPRÜCHE JUNI UND JULI 2018

Monatsspruch Juni 2018

Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige,
ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

Hebräer 13,2

Monatsspruch Juli 2018

 Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe!
Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen,
bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt!

Hosea 10,12

 

Gedanken zu den Monatssprüchen

Dass es Gott ein Anliegen ist, wie wir unser menschliches Miteinander gestalten – darauf weisen uns die Monatssprüche für Juni und Juli hin. Der erste richtet den Blick auf unsere „Häuser“. Sind unsere Türen offen? Gastfreundschaft hat in der Bibel eine hohe Qualität. Das Alte Testament kennt sogar so etwas wie eine Pflicht zur Gastfreundschaft, vor allem gegenüber dem Fremden. Wer fremd ist, wer „nur“ zu Gast ist, ist nicht Zuhause und damit in besonderer Weise bedürftig. Die meisten werden dieses Gefühl selbst schon einmal erlebt haben. Es ist anstrengend, an einem Ort zu sein, wo man nicht per se dazu gehört, wo man abhängig ist von dem Wohlwollen anderer. Auch Israel musste diese Erfahrung immer wieder machen – in Ägypten und später im Exil. Wie gut fühlt es sich aber an, wenn es jemanden gibt, der einen einlädt, hereinlässt und umsorgt. Dann kann man wieder auftanken und im besten Fall zur Ruhe kommen. Denjenigen, der Gastfreundschaft übt, kostet es oft nicht viel, doch welch ein Segen kann daraus entstehen!

Der Vers aus dem Buch Hosea ermutigt uns dazu, immer wieder neu für Gerechtigkeit in unserer Welt einzustehen. „Pflügt ein Neues“ heißt es. Lasst gestern hinter euch und fangt von vorne an. Lasst euch nicht entmutigen von all‘ dem, was in der Vergangenheit falsch gemacht wurde. Noch ist es an der Zeit einen Unterschied zu machen. Noch sind wir gefragt. Eine solche Perspektive fordert heraus. Was kann der Einzelne tun, um „Gerechtigkeit zu säen“ und „nach dem Maß der Liebe zu ernten“? Vielleicht müssen es ja gar nicht immer die ganz großen Dinge sein. Vielleicht fängt es schon im Kleinen an. Gott möchte, dass wir fair miteinander umgehen; dass wir gerade diejenigen, die Fürsorge benötigen, nicht im Stich lassen. Wie gut, dass er uns damit nicht allein lässt!

Herzliche Grüße     Eure Marion Wunderlich

Monatssprüche April und Mai 2018

Monatssprüche April und Mai 2018

Monatsspruch April 2018

Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch!
Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

Johannes 20,21

Monatsspruch für Mai 2018

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft,
und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

Hebräer 11,1

 

Gedanken zu den Monatssprüchen

Der Monatsspruch für April steht im Zusammenhang des Ostergeschehens, wie der Evangelist Johannes es erzählt. Maria von Magdala ist die erste, die dem Auferstandenen begegnet. Und sie erzählt den Jüngern, dass sie Jesus gesehen hat. Trotz dieser sensationellen Nachricht versammeln diese sich jedoch am Abend ängstlich, verzagt und hinter verschlossenen Türen. Doch dann tritt Jesus plötzlich selbst in ihre Mitte und spricht ihnen Frieden zu. Er zeigt sich ihnen. Zeigt, dass alles wahr ist, was Maria erzählt hat. Zeigt, dass er, der am Kreuz gestorben ist, wirklich lebt. Weggeblasen ist die Furcht bei den Jüngern. Alles Schwere verschwindet und macht einer großen Freude und Fröhlichkeit Platz. Der HERR lebt! Dann spricht Jesus ihnen ein zweites Mal Frieden zu und es folgt etwas, das zu den erstaunlichsten Dingen im christlichen Glauben gehört: Jesus sendet seine Jünger aus. Er selbst war von Gott in die Welt gesandt und nun – nach Tod und Auferstehung – gibt er den Staffelstab an seine Jünger weiter. Jesus hat alles für uns gegeben aus Liebe zu uns. Das dürfen wir annehmen und es macht uns froh. Doch wir sind nicht nur Empfänger, sondern eben auch Boten seines Friedens! Wir sind Gesandte – lassen wir uns senden?

Was die Jünger an Ostern erleben durften, ist großartig und manchmal wünschte ich mir, Jesus würde auch bei uns so sichtbar auftreten, wie damals nach seiner Auferstehung. Doch unsere Situation ist eine andere, das zeigt der Monatsspruch für Mai. Nicht sehen – und trotzdem hoffen, vertrauen, festhalten an Jesu Liebe zu uns. Das ist nicht immer einfach und sicherlich oft herausfordernd. Doch so ist das Wesen des Glaubens. Der HERR lebt! Das ist unsere Zuversicht – auch heute!

Herzliche Grüße

Eure

Marion Wunderlich

Monatssprüche Februar und März 2018

Monatssprüche Februar und März 2018

Monatsspruch Februar 2018

Es ist das Wort ganz nahe bei dir,
in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.

5.Mose 30,14

Monatsspruch für März 2018

Jesus Christus spricht:
Es ist vollbracht!

Joh 19,30

Gedanken zu den Monatssprüchen

Da sitzen sie und lesen in ihren Büchern. Das Besondere ist, dass sich ständig ihre Lippen bewegen. Immer wieder sprechen sie die vor ihnen liegenden Texte lautlos vor sich hin. Schüler eines Rabbinerseminars lernen so auch heute noch die wichtigen religiösen Texte aus der Heiligen Schrift. Und wer schon mal in Jerusalem an der Klagemauer gestanden hat, hat sicherlich auch diese Erfahrung gemacht, dass hier leise murmelnd Heilige Texte vor sich hin gesprochen wurden.

Diese Bilder standen vor meinen Augen, als ich mich mit dem Text des Monatsspruchs aus 5. Mose beschäftigt habe. Noch einmal stellt Mose dem Volk Israel den Bund mit Jahwe vor (5.Mose 26-30). Für Israel ist Leben oder Tod direkt mit dem Gesetz Gottes verbunden, hängt von ihm ab. Das Wort Gottes, seine Gebote sind dem Volk ganz nahe, es ist ihnen sprichwörtlich in den Mund gelegt. Doch das wichtigste dabei ist: „dass du es tust!“ Das Tun, das danach leben ist entscheidend über Leben und Tod im Bezug auf Gott. Auch für uns ist das Tun des Wortes Gottes Lebens – entscheidend. Und doch haben wir einen gewichtigen Vorteil! Gottes Liebe ist so groß zu seinen Geschöpfen, dass ER seinen eigenen Sohn gesandt hat, um den Bund mit dem Menschen wieder herzustellen. Am Kreuz von Golgatha stirbt Jesus für uns. Hier erfüllt sich der Heilsplan Gottes. Jesus hat das Gesetz erfüllt, er hat es vollendet. Er ist für die Menschheit in den Tod gegangen und hat sie wieder mit dem himmlischen Vater versöhnt. Darum konnte er am Kreuz sagen: „Es ist vollbracht!“ Das Erlösungswerk ist mit seinem Tod und seiner Auferstehung endgültig vollendet! Danke, Herr Jesus Christus dafür! Lasst uns Gottes Wort auch unter uns ganz nahe sein – in unseren Gedanken, in unseren Herzen und in unserem Mund – und lasst es uns tun – auf das wir mit Christus leben!

Es grüßt Euch herzlich

Euer

Hans-Jürgen Tebs